ASG Remote Desktop

ASG Remote Desktop (vRD) ist ein Tool für die Administration und Verwaltung von Server und Workstations über die Sitzungsprotokolle RDP, ICA, VNC, SSH etc.cicada3

ASG Remote Desktop
ASG Remote Desktop

(vRD): visionapp Remote Desktop speichert die Einstellungen und Verbindungsinformationen von Remote-Desktop-Sitzungen unter Windows, Citrix, Unix/Linux oder Mac OS X und stellt sie in einer Ordnerstruktur dar. Die Vollversion sichert Einstellungen in eine Datenbank, auf die auch andere Benutzer zugreifen können. Die vielseitige Integrierbarkeit von ASG Remote Desktop 2012 ermöglicht die Einbindung externer Programme wie PuTTY,  WinSCP, vSphere, oder VNC und weitere mehr.

Installation fail2ban

fail2ban
fail2ban

Fail2ban scannt Log-Dateien (zB. /var/log/apache/error_log) und verbietet IPs, die verwundbare anfragen enthalten und verhindert die suche nach Exploits, um Systeme zu infizieren und zu kompromittieren versuchen. Im Allgemeinen wird fail2ban verwendet um Firewall-Regeln zu aktualisieren, um die Herkunfts IP-Adressen für eine bestimmte Zeitdauer abzulehnen, wobei andere Dienste ihre Funktion wie zB. der Mail Transport Agent weiterhin Emails verarbeiten können.

Fail2Ban ist freie Software unter GNU General Public License Version 2 und kommt Out-of-the-Box, der Filter ist für verschiedene Dienste wie Apache, Bind, Postfix, SSH etc. einsetzbar. fail2ban ist in der Lage, die Rate der falsch-Authentifizierungen zu reduzieren, versucht aber nicht das Risiko schwacher Authentifizierung zu beseitigen.

Als erstes wird das Packet aus dem Fedora repo installiert und gleich gestartet, hier auf einem CentOS 5.

Falls nicht schon vorhanden die Log-Datei erstellen:

Nun editieren wir die fail2ban Konfiguration:

Hier in diesem Beispiel der Bind Daemon:

service named restart

Im  security-Log von named werden nun ggf. abgelehnte anfragen protokolliert.

Die durch fail2ban eingefügten iptables ketten ausgeben.

 

Server Memory cache buffers reset

Welcher Linux Admin kennt das nicht, nach einer Gewissen uptime ist fast das gesamte Memory für cache und buffers des Servers verbraucht, eigentlich ist es nicht nötig in das Memory Management des Systems einzugreifen, ist das System jedoch knapp an Arbeitsspeicher, lässt sich mit einem einfachen Script Abhilfe schaffen.

Nach root Login wird folgendes Script editiert:free_mem

[root@homer ~]# vi /usr/sbin/clearcache.sh

Nun das Script ausführbar machen.

und als crontask um 5, 13 und 21 Uhr ausführen lassen.

Mit free -m lässt sich vor und nach dem reset das freie Memory beobachten, auch wird der Task unter /var/log/clearcache.log protokolliert und kann mit „tail /var/log/clearcache.log“ auf stdout ausgegeben.

clear cache
clear cache
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